Tätigkeit als nebenberuflicher Korrektor

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  Selbstständiger Korrektor in Teilzeit

Die Arbeit als nebenberuflicher Korrektor ist ohne Vorkenntnisse möglich, eine spezielle Ausbildung gibt es hier nicht.

Wichtig sind aber einwandfreie Kenntnisse der Sprache, in der die Korrektur durchgeführt werden soll. Nicht jede Korrektur wird auf Deutsch gefordert, auch fremdsprachige Korrektoren sind gefragt. Dies gilt vor allem im wissenschaftlichen Bereich, wobei hier Fachkenntnisse der Branchen und damit der speziellen Termini vonnöten sind.

Die selbstständige, nebenberufliche Tätigkeit als Korrektor
Der Korrektor in Teilzeitselbstständigkeit übernimmt die textliche Kontrolle von Manuskripten für Bücher, Zeitschriftenartikel, wissenschaftliche Arbeiten und ähnliches. Eine inhaltliche Kontrolle wird dabei nicht vorgenommen.

nebenberuflicher Korrektor

Es geht um das Korrigieren von Rechtschreibung und Grammatik, es geht um die Wortwahl und um die Interpunktion. Auch die Formatierungen spielen eine Rolle und es werden zusätzliche Angaben, wie Quellen- und Bildnachweise, auf ihre Richtigkeit hin überprüft.

Die Korrektoren können sich in entsprechende Verzeichnisse eintragen lassen und werden so von Auftraggebern gefunden. Diese sind zum Beispiel Unternehmen und öffentliche Einrichtungen, Organisationen und Verbände, Behörden und auch Privatpersonen.

Ein nebenberuflicher Korrektor sollte beachten
Wer als Korrektor nebenberuflich tätig sein will, muss an die Sozialversicherungen denken.

In der Rentenversicherung ist der versicherungspflichtig, wenn sein monatliches Einkommen 400 Euro übersteigt. Dies gilt für alle Pflichtversicherten.

Sie können sich bei einem geringeren Einkommen von der Versicherungspflicht befreien lassen. Wer nun aber nicht versicherungspflichtig ist, braucht auch keine Beiträge für die Rentenversicherung zu zahlen.

Diese besteht übrigens für einen Nebenberufler immer zusätzlich zur Versicherungspflicht im Hauptjob.

Der Krankenversicherung muss die Aufnahme der Nebentätigkeit mitgeteilt werden, sie schickt dann einen Fragebogen. Dieser fragt nach dem zeitlichen Aufwand für die Nebentätigkeit sowie nach dem Gewinn. Anhand der Daten schätzt die Versicherung ein, ob es sich tatsächlich um einen Nebenerwerb handelt.

Ist das der Fall, müssen keine weiteren Beiträge gezahlt werden, als die, die ohnehin im Hauptberuf abgeführt werden. In der Regel wird bei einem zeitlichen Aufwand von weniger als 18 Stunden und einem Verdienst von weniger als 1260 Euro davon ausgegangen, dass es sich um einen Nebenjob handelt.

Wer mehr arbeitet bzw. einen höheren Gewinn erwirtschaftet, muss einen Versicherungsvertrag abschließen und kann zwischen der freiwilligen gesetzlichen und der privaten Krankenversicherung als Freiberufler wählen

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